Bericht 20te Gemeinderatssitzung

Tagesordnung

Die Sitzung war geprägt von der Wahl der neuen Gemeinderäte + dem Rechnungsabschluss 2018. Leider wird die Funktion des Energiegemeinderates derzeit nicht nachbesetzt.

Uns freut das jetzt endlich auch die Gemeindeführung erkannt hat, dass die Straßenbeleuchtung in Wölbling dringend saniert werden muss. Wir fordern dass bereits seit 2015. Die bisherigen Schritte diesbezüglich (Lichtpunktvermessung, Ausschreibung elektrotechnische Erstprüfung, lichttechnische Bewertung der Strassenbeleuchtung) wurden seit 2016 vom ehemaligen Energiegemeinderat Christian Pfeiffer vorgeschlagen und umgesetzt. Die Wartungs- und Betriebskosten der jetzigen Anlage sind enorm ca. 50.000 Euro pro Jahr (obwohl diese nicht alt ist). Gute Förderungen sind nur mehr bis September 2019 gesichert. Wir sind also schon sehr spät dran. Hoffentlich gelingt die Umsetzung noch termingerecht um die Förderungen von ca. 100.000 Euro zu erhalten. Rein aus der Kosteneinsparung durch Wartungs + Stromkosten – sollen sich die Kosten der neuen Strassenbeleuchtung lt. Bewertung der Fa. MHZZ in ca. 6 Jahren amortisieren.

Wir hoffen das die Gemeindeführung trotzdem nichts überstürzt und die Planung, Ausschreibung und Umsetzung mit professioneller Unterstützung angeht, damit die geplanten Kosten eingehalten werden und die erwarteten Einsparungen auch tatsächlich eintreten!

Vorbereitung 20te GR Sitzung + ZuhörerInfo gesamt

Unsere Meinung zum Rechnungsabschluss_2018

Sitzungsprotokoll_der_Gemeinde_20_GR_Sitzung_öffentlicher_Teil

Ein großer Diskussionspunkt war die Friedhofsgebührenerhöhung um 30%. Wir haben als einzige dagegen gestimmt. Die Gemeindeabgaben in unserer Gemeinde sind im Gemeindevergleich schon sehr hoch – auch die Gebühren für den Friedhof. Ohne die Großinvestition der Wegsanierung hätten wir 2018 einen Gewinn von 18.000 Euro erwirtschaftet. Der Weg wurde zum letzten Mal vor 50 Jahren saniert. Für 2019 sieht der Voranschlag einen Gewinn von 6.100 Euro vor. Kostenaufstellung_Friedhof_2016-2018

Auch das Waldbadstüberl bzw. die nicht gesicherte Bewirtung im Freizeitzentrum war ein großes Thema. Die Gemeinde hat ein Vorkaufsrecht auf das Waldbadstüberl.

Wir würden auf jeden Fall diese Option ziehen. Damit hätten wir mit einem Schlag ein Dorfhaus/Vereinshaus – und brauchen kein Neues erfinden. Die Gemeinde könnte außerdem weniger Pacht verlangen und so die Versorgung in den Sommermonaten sicherstellen bzw. damit einen Jungunternehmer aus der Gemeinde fördern.  Ein Freizeitzentrum ohne Bewirtung ist lange nicht so attraktiv.

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